| Präsidentin der Fokolar-Bewegung in Asien |
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Vom 6. Januar bis 20. Februar befinden sich die Präsidentin der Fokolar-Bewegung, Maria Voce, der Kopräsident Giancarlo Faletti und eine kleine Gruppe von Mitarbeitern auf ihrer ersten großen Asienreise. Im Reisegepäck befindet sich auch der Segen des Papstes für die Länder, "die Benedikt XVI. besonders am Herzen liegen". Offizielle Stationen der Reise sind Korea, Japan, die Philippinen und Thailand. Dabei geht es nicht nur um den Besuch der Fokolar-Bewegung vor Ort, sondern auch um wichtige Begegnungen mit Politikern und Bischöfen und vor allem um die Fortsetzung des von Chiara Lubich begonnenen Dialogs mit Vertretern des Buddhismus in Japan und Thailand. "Dieser interreligiöse Dialog darf durch den Heimgang Chiaras nicht gestoppt werden", so Maria Voce, "sondern muß unbedingt in ihrem Sinne weitergeführt werden." Die erste Etappe der Reise war Korea. Trotz unvorhergesehener Witterungsverhältnisse mit Eis und Schnee hatten es sich die 1.500 Mitglieder der Fokolar-Bewegung in Korea nicht nehmen lassen, der neuen Präsidentin ein Fest zu bereiten, wie es - so könnte man sagen - nur die Koreaner verstehen: ein Spiel von Farben und Klängen, von Kraft und Harmonie. Von den Kindern bis zu den Senioren, alle hatten als Geschenk ihre Erfahrungen mit dem gelebten Evangelium mitgebracht und so reihte sich ein Lebenausschnitt an den anderen, eine Sinfonie des Lichtes und der Freude, in die auch Maria und Giancarlo mit sehr persönlichen Erlebnissen mit einstimmten. |


Die erste Etappe der Reise war Korea. Trotz unvorhergesehener Witterungsverhältnisse mit Eis und Schnee hatten es sich die 1.500 Mitglieder der Fokolar-Bewegung in Korea nicht nehmen lassen, der neuen Präsidentin ein Fest zu bereiten, wie es - so könnte man sagen - nur die Koreaner verstehen: ein Spiel von Farben und Klängen, von Kraft und Harmonie. Von den Kindern bis zu den Senioren, alle hatten als Geschenk ihre Erfahrungen mit dem gelebten Evangelium mitgebracht und so reihte sich ein Lebenausschnitt an den anderen, eine Sinfonie des Lichtes und der Freude, in die auch Maria und Giancarlo mit sehr persönlichen Erlebnissen mit einstimmten.