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Dritte Etappe der Asienreise: überströmende Freude auf den Philippinen PDF Drucken
alt Tropisches Klima nicht nur beim Wetter: der Empfang der kleinen Reisegruppe aus Rom mit der Präsidentin der Fokolar-Bewegung Maria Voce und dem Kopräsidenten Giancarlo Faletti an der Spitze war schier überwältigend. Eine Polizeieskorte sorgte sogar für den reibungslosen Ablauf der Flughafenkontrollen und für die zügige Weiterfahrt im absoluten Verkehrschaos von Manila.

Auf dem Programm stehen verschiedene Begegnungen mit führenden Mitgliedern der Fokolar-Bewegung aus allen asiatischen Ländern, die dazu in die Siedlung der Bewegung nach Tagaytay gekommen sind, zwei Treffen mit allen Mitgliedern in Manila und Cebù, wobei auch die Freunde der Bewegung aus Hong Kong teilnehmen werden, Besuche in Bukas Palad, dem großen Sozialprojekt der Bewegung auf den Philippinen und schließlich eine Einladung der Bischofskonferenz der Philippinen zum 2° nationalen Kleruskongress in Manila mit der Bitte um ein Referat der Präsidentin.

alt Also volles Programm auch hier. Doch der erste  Programmpunkt war bereits auf dem Weg vom Flughafen nach Tagaytay der Besuch in  dem berühmtesten philippinischen Wallfahrtsort: der Mutter von der  Immerwährenden Hilfe in Baclaran. Hier legten Maria Voce und Giancarlo Faletti  ein Blumenbouquet nieder mit der Bitte um die ständige Gegenwart des  Auferstandenen während dieser Reise.

Tagaytay, die Siedlung der Fokolar-Bewegung  für ganz Asien, hat als speziellen Schwerpunkt den interreligiösen Dialog (so  wie beispielsweise die Siedlung in Ottmaring ökumenisch ausgerichtet ist). Sie  liegt malerisch an einem Vulkansee, zirka 70 Kilometer von der Hauptstadt  entfernt.
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