| Segnung des neuen Wohnprojektes |
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Das neue Wohnprojekt der Fokolar-BewegungIn freudiger Feststimmung haben am 18.April 2010 über 300 Menschen mit Kardinal Schönborn die Hl. Messe gefeiert und danach an der Einweihung des neuen Wohnprojektes in Wien-Mauer teilgenommen. Aus einem alten Weinhauergut hat Architekt Franz Kronreif 14 Wohnungen im Passivhausstandard gestaltet.Familien, Rentner, Studentinnen, Berufstätige und eine Priestergemeinschaft der Fokolar-Bewegung wohnen hier. Viele von ihnen haben die Spiritualität der Einheit als Lebensstil gewählt, geschwisterliche Beziehungen, die sich am Evangelium orientieren. Die Fokolar-Bewegung steht auch hier für einen generationsübergreifenden Dialog mit Menschen unterschiedlicher Kultur, Religion und Weltanschauung. Das Wohnprojekt ist eingegliedert in ein weiteres Umfeld, in dem sich unter anderem auch kleinere Betriebe und das Mariapolizentrum als Begegnungszentrum und Kristallisations-punkt dieses gemeinschaftlichen Lebens befinden.Als einen Ausdruck der Lebendigkeit der Kirche und Zeichen ihrer Fähigkeit zur Erneuerung bezeichnet Kardinal Schönborn das neue Wohnprojekt. Lisa studiert Psychologie und wohnt seit einem Jahr im neuen Haus: „Wir sind Teil dieses lebendigen Projekts. Das gemeinsame Leben war für mich von Anfang an von unsagbarem Wert. Vieles miteinander teilen, Materielles aber auch den Glauben, die Erfahrungen, die man im daily life so macht...Und da ist diese – auch örtliche- Eingebundenheit, schon eine ganz besondere Qualität.“ Die Serbin Beba arbeitet im Service des Mariapolizentrum: “Das ist ein Haus, wo die Türen für jeden Menschen offen stehen. Ich bin Atheistin. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die ganze Menschheit in einen Dornröschenschlaf eingetaucht ist. Es liegt an uns aufzuwachen, erste Schritte zu machen, an sich selbst zu arbeiten und zu glauben.“ Am Fest hat auch der Wiener Bezirksvorsteher für den 23. Bezirk, Manfred Wurm, teilgenommen. In seiner Rede hat er die Fokolar-Bewegung als aktive gesellschaftliche Kraft beschrieben. die Offenheit und die Fähigkeit Gemeinschaft zu schaffen miteinander verbindet. Am Nachmittag haben über 100 Kinder und Jugendliche ein Benefizkonzert zu Gunsten der Aktion „Socialday“ für Menschen am Rand der Gesellschaft im Mariapolizentrum veranstaltet. Einige Bilder vom Benefizkonzert: ![]() |


Das Wohnprojekt ist eingegliedert in ein weiteres Umfeld, in dem sich unter anderem auch kleinere Betriebe und das Mariapolizentrum als Begegnungszentrum und Kristallisations-punkt dieses gemeinschaftlichen Lebens befinden.
Die Serbin Beba arbeitet im Service des Mariapolizentrum: “Das ist ein Haus, wo die Türen für jeden Menschen offen stehen. Ich bin Atheistin. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die ganze Menschheit in einen Dornröschenschlaf eingetaucht ist. Es liegt an uns aufzuwachen, erste Schritte zu machen, an sich selbst zu arbeiten und zu glauben.“
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